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Schadet die Vakuum-Bell-Behandlung bei Pectus excavatum dem Körper oder den Organen des Patienten?

El pectus excavatum es una afección en la que la caja torácica está hundida hacia Pectus excavatum ist ein Zustand, bei dem der Brustkorb nach innen gesunken ist und sowohl ästhetische als auch körperliche Beschwerden verursachen kann. Eine der Behandlungsmethoden ist die Vakuumglockentherapie. Die Frage, ob die Vakuumglockentherapie dem Körper oder den Organen des Patienten schadet, wird jedoch von Menschen mit Pectus excavatum und ihren Familien oft gestellt. In diesem Artikel werden wir uns mit der Sicherheit der Vakuumglockentherapie befassen.


Was ist die Vakuumglockentherapie?


Die Vakuumglocke ist eine nicht-invasive Behandlungsmethode, die darauf abzielt, das Pectus excavatum durch Unterdruck auf der Brust zu korrigieren. Dieses Gerät, das vom Anwender über einen bestimmten Zeitraum hinweg täglich verwendet werden muss, kann dazu beitragen, den Brustkorb nach außen zu drücken und die Deformität mit der Zeit zu verringern.






Sicherheit und Nebenwirkungen


Die Vakuumglockentherapie gilt allgemein als risikoarme und sichere Behandlungsmethode. Wie bei jedem medizinischen Eingriff können jedoch auch bei der Vakuumglocke einige Nebenwirkungen auftreten. Die häufigsten Nebenwirkungen sind leichte Blutergüsse, Hautrötungen oder leichte Hautreizungen an der Stelle, an der das Gerät eingesetzt wird. Diese Wirkungen sind in der Regel vorübergehend und klingen ab, wenn das Gerät nicht mehr verwendet wird.


Schwerwiegendere Nebenwirkungen sind äußerst selten und werden in der Regel mit einer unsachgemäßen Anwendung des Geräts in Verbindung gebracht. Daher ist es wichtig, sich vor Beginn der Vakuumglockentherapie unter Anleitung eines Arztes ausführlich über die Techniken und die Dauer der Anwendung zu informieren.


Risiko der Schädigung von Organen


Die Vakuumglocke birgt ein sehr geringes Risiko, Körperorgane direkt zu schädigen. Die Therapie wirkt durch einen von außen ausgeübten kontrollierten Druck auf den Brustkorb und hat keine direkte Wirkung auf innere Organe. Bei Personen mit schwerem Pectus excavatum, die aufgrund der Verformung des Brustkorbs bereits Druck auf einige Organe ausüben, ist es jedoch wichtig, vor dem Einsatz der Vakuumglocke eine zusätzliche Untersuchung durchzuführen. In diesem Fall sollte die Behandlung unter Berücksichtigung des allgemeinen Gesundheitszustands des Patienten und eventuell bestehender Komplikationen individuell angepasst werden.


Fazit


Die Vakuumglockentherapie kann eine wirksame und sichere Methode zur Behandlung des Pectus excavatum sein. Eine fachkundige Begleitung vor und während der Behandlung minimiert jedoch mögliche Nebenwirkungen und stellt sicher, dass die besten Ergebnisse erzielt werden. Die richtige Anwendung des Geräts minimiert das Risiko von Nebenwirkungen oder Komplikationen und maximiert gleichzeitig die Wirksamkeit der Behandlung. Es wird daher empfohlen, dass Patienten und Familien, die eine Vakuumglockentherapie in Erwägung ziehen, einen Gesundheitsdienstleister für eine detaillierte Beurteilung und Beratung aufsuchen. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die Behandlung sowohl sicher als auch wirksam ist.


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