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Soziale Medien und Management des Selbstbildes bei Pectus-Patienten

  • 28. Juni 2024
  • 3 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 6 Tagen

Menschen mit Pectus-Krankheit können bei der Nutzung sozialer Medien Schwierigkeiten mit ihrem Selbstvertrauen und dem Management ihres persönlichen Images haben. Mit den richtigen Techniken können sie jedoch soziale Medien zu ihren Gunsten nutzen und ihr Selbstvertrauen stärken.

Selbstvertrauen aufbauen

Eines der wichtigsten Probleme von Pektus-Patienten ist ihr mangelndes Selbstvertrauen aufgrund ihrer Krankheit. Bei der Nutzung sozialer Medien können sie die folgenden Tipps nutzen, um diesen Mangel an Selbstvertrauen zu überwinden:


Akzeptieren und lieben Sie sich selbst: Akzeptieren Sie, dass die Pektuskrankheit ein Teil von Ihnen ist, und lieben Sie sich so, wie Sie sind. Dies wird die Grundlage für Ihr Selbstvertrauen bilden (Neff, 2011).


Positive Inhalte teilen: Teilen Sie positive, hoffnungsvolle und inspirierende Inhalte in den sozialen Medien. Dies wird sowohl Sie als auch Ihre Follower motivieren (Seligman, 2011).


Auswahl der Follower: Folgen Sie Menschen, die Sie unterstützen, lieben und akzeptieren, wie Sie sind. Halten Sie sich von negativen, bösartigen Menschen fern (Baumeister & Leary, 1995).


Persönliches Image-Management

Ein weiterer Punkt, auf den Pektus-Patienten bei der Nutzung sozialer Medien achten sollten, ist die Pflege ihres persönlichen Images. Achten Sie bei der Pflege Ihres Images auf die folgenden Punkte:


Seien Sie ehrlich und transparent: Seien Sie in den sozialen Medien ehrlich und transparent. Verstecken Sie Ihre Krankheit nicht, aber übertreiben Sie auch nicht (Walther, 2007).


Wirken Sie professionell: Vermitteln Sie ein professionelles Bild, insbesondere bei Beiträgen über Ihr Berufsleben (Peluchette & Karl, 2009).


Fotoauswahl: Achten Sie darauf, dass die Fotos, die Sie teilen, von hoher Qualität und angemessen sind. Wählen Sie Fotos, die Sie selbst am besten widerspiegeln (Siibak, 2009).


Beschriftung: Seien Sie vorsichtig bei der Beschriftung. Vermeiden Sie unangemessene Beschriftungen (Walther et al., 2008).


Unterstützung durch die Pectus-Vereinigung

Eine weitere Quelle, bei der Pektus-Patienten Unterstützung bei der Nutzung sozialer Medien erhalten können, ist die Pektus-Vereinigung. Die Vereinigung organisiert Social-Media-Kampagnen für Pektus-Patienten und unterstützt die Patienten in Bezug auf ihr Selbstvertrauen und ihr Image-Management (Pectus Association, 2023) Abschließend lässt sich sagen, dass Pektus-Patienten bei der Nutzung sozialer Medien einige Schwierigkeiten in Bezug auf ihr Selbstvertrauen und ihr persönliches Image-Management haben können. Mit den richtigen Techniken können sie jedoch soziale Medien zu ihren Gunsten nutzen und ihr Selbstvertrauen stärken. Auch die Pectus Association ist eine wichtige Anlaufstelle für Patienten, die in dieser Hinsicht Unterstützung suchen.



Kaynakça:

Baumeister, R. F., & Leary, M. R. (1995). The need to belong: desire for interpersonal attachments as a fundamental human motivation. Psychological bulletin, 117(3), 497.Neff, K. D. (2011). Self‐compassion, self‐esteem, and well‐being. Social and personality psychology compass, 5(1), 1-12.Peluchette, J. V., & Karl, K. (2009). Examining students' intended image on Facebook:"What were they thinking?!". Journal of Education for Business, 85(1), 30-37.Pektus Derneği. (2023). Pektus Derneği Resmi Web Sitesi. https://www.pektushastaligi.org/Seligman, M. E. (2011). Flourish: A visionary new understanding of happiness and well-being. Policy, 27(3), 60-61.Siibak, A. (2009). Constructing the self through the photo selection-visual impression management on social networking websites. Cyberpsychology: Journal of Psychosocial Research on Cyberspace, 3(1).Walther, J. B. (2007). Selective self-presentation in computer-mediated communication: Hyperpersonal dimensions of technology, language, and cognition. Computers in Human Behavior, 23(5), 2538-2557.Walther, J. B., Van Der Heide, B., Kim, S. Y., Westerman, D., & Tong, S. T. (2008). The role of friends' appearance and behavior on evaluations of individuals on Facebook: Are we known by the company we keep?. Human communication research, 34(1), 28-49.





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